Portfolios ohne Struktur, Budgets ohne Transparenz, Prototypen die keiner baut – seit 25 Jahren räume ich solche Baustellen auf. Nicht mit Folien. Mit Lösungen.
„Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“
Johann Wolfgang von Goethe, 1749 – 1832
„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Hermann Hesse, 1877 – 1962
Transparenz über alle Projekte, klare Priorisierung, Governance-Design, monatliches Steuerungsboard. Nicht für die Schublade – für Entscheidungen.
OPEX und CAPEX sauber strukturiert, Forecasting-System, Brücke zwischen IT und Finance. Damit alle über dieselben Zahlen reden.
Funktionierende Web-App statt PowerPoint. Für Asset-Tracking, Workflows oder Management-Dashboards. Festpreis, Code gehört Ihnen.
Ein europäischer Übertragungsnetzbetreiber mit einem IT-Portfolio, das gewachsen war wie ein Dachboden: alles drin, nichts auffindbar. Kein einheitliches Reporting. Keine Phase-Gates. Budgetsteuerung per Excel-Telefonkette.
Ich habe das PPM-Framework von Grund auf gebaut. Demand-Management, Governance-Design, monatliches Steuerungsboard. Nicht für die Schublade – für den Vorstand.
Heute läuft das Portfolio transparent, und die Projektleiter haben ihre Abende zurück.
MV Werften baute Kreuzfahrtschiffe an drei Standorten. Jede Werft hatte eigene Systeme, eigene Kennzahlen, eigene Wahrheiten. Das Management wollte ein Cockpit – bekam aber drei verschiedene Tachometer.
Ich habe Qlik Sense als zentrale BI-Plattform eingeführt. Daten aus ERP, SAP, CAD – alles zusammengeführt. 450 Poweruser geschult, vom Stahlbauer bis zur Lohnbuchhaltung.
Kennzahlen auf Knopfdruck statt auf Zuruf. Das war mein erstes Projekt, bei dem 1.200 Konstrukteure von meiner Arbeit abhängig waren. Guter Druck.
Ein IT-Team diskutierte seit Monaten, ob man die Handlagerverwaltung digitalisieren sollte. Build or Buy? Keiner wusste, was „Build“ eigentlich kosten würde. Also stapelten sich Anforderungsdokumente.
Ich habe in einer Woche eine PWA mit Barcode-Scanner gebaut. Kein Konzept, kein Pflichtenheft – ein funktionierendes Produkt. Die Nutzer konnten es anfassen und sagen: „Das will ich. Aber anders.“
Manchmal ist der schnellste Weg zur richtigen Entscheidung ein halbfertiger Prototyp.
„Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.“
Antoine de Saint-Exupéry, 1900 – 1944
Diplom-Volkswirt (Uni Leipzig) – ITIL 4 – FitSM – Deutsch + Englisch verhandlungssicher
Detaillierter Lebenslauf →Wenn ich nicht in IT-Projekten stecke, baue ich Dinge mit den Händen. Holz, meistens – aber selten ohne einen ESP32 irgendwo drin. Ein Regal mit eingebauter Sensorik, ein Gewächshaus das seine Temperatur selbst regelt, ein Prototyp bei dem Späne und Lötkolben gleichzeitig auf dem Tisch liegen.
Der Punkt ist: Ich trenne nicht zwischen „analog“ und „digital“. Ein gutes Ergebnis entsteht, wenn man Material versteht – ob das Eichenholz ist oder ein Microcontroller. Und es gelten dieselben Regeln wie in IT-Projekten: Zweimal messen, einmal schneiden. Das richtige Werkzeug für den richtigen Job.
„AppWerkstatt“ ist kein Marketing-Name. Es ist eine Haltung.
„Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“
Georg Christoph Lichtenberg, 1742 – 1799
20 Minuten reichen, um zu sehen ob es passt. Kein Verkaufsgespräch, kein Foliendeck. Nur ein ehrliches Gespräch.